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Das

 

BERLIN-POTSDAMER INSTITUT FÜR LEHRERFORTBILDUNG

(B. E. P. I. L.)

 

 

bietet Wochenendkurse für Lehrerinnen und Lehrer der Bundesrepublik und

benachbarter Länder zu historischen, kulturellen, literarischen,

naturwissenschaftlichen Themen.

Im Vergleich zu anderen Einrichtungen liegen die Gebühren bei unserem Institut

wesentlich niedriger, werden die Veranstaltungen stärker auf die Wünsche und

Interessen der Teilnehmer ausgerichtet und kann das Institut auf langjährige

Erfahrungen bei Gesprächen mit Experten, Journalisten, Künstlern in Berlin und

Potsdam zurückgreifen.

Für die Kollegen aus den anderen Ländern und dem Ausland werden

Begegnungen mit historischen Orten, Friedhöfen, religiösen Einrichtungen,

Museen und Kunstsammlungen des brandenburgisch-preußischen Kulturraumes

nachhaltige Erlebnisse verschaffen, werden in Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder

Alexander von Humboldt, Heinrich von Kleist, Rachel Varnhagen und andere

bedeutende Persönlichkeiten der Kulturgeschichte mit ihnen in Dialoge treten.

Für Interessenten an neuerer Geschichte veranstaltet das Institut Gespräche mit

Zeitzeugen der Ereignisse vor und nach der friedlichen Revolution 1989,

Besuche von staatlichen oder kommunalen Einrichtungen der Hauptstadt der

DDR, des Reichstagsgebäudes (Deutscher Bundestag), des wiederaufgebauten

Potsdamer Stadtschlosses (Brandenburger Landtag) sowie geführte Rundgänge

durch Parks, Schlösser, Museen, historische Stadtteile (Friedrichshain-Kreuzberg,

Prenzlauer Berg in Berlin, Holländisches Viertel und Babelsberg in Potsdam).

Besuche von Forschungs- und Bildungseinrichtungen naturwissenschaftlicher

Institute in Potsdam und Berlin stehen ebenso auf dem Programm wie

Begegnungen mit zeitgenössischer Kunst in Galerien, privaten, kommunalen und

staatlichen Sammlungen und in Ateliers von Maler*Innen, Bildhauer*Innen,

Designer*Innen.

Das 2018 aufgelegte Programm "Auf der Suche nach neuen Wegen in Erziehung

und Bildung" vermittelt in Gesprächen mit Experten, Politikern und Journalisten

Erfahrungen und Einsichten, die durch ihre Praxisnähe und brennende Aktualität

den Kolleginnen und Kollegen eine wertvolle Unterstützung bei der

Unterrichtsgestaltung geben sollen.

 

 

 

Stand der Bearbeitung: 15. August 2018

 

Themenkomplexe "Spuren der DDR"und "Karl Marx in Berlin"

 

Die Fortbildung "Karl Marx in Berlin" anlässlich der 200.Wiederkehr des Geburtstags von Karl Marx

stellt die Studienjahre des jungen Marx, seine ersten politischen Kontakte, die literarischen Salons und

das politische und kulturelle Umfeld des Vormärz/Biedermeier in den Mittelpunkt. Das Programm sieht

u.a. vor - Besuch der Humboldt-Universität, Rundgänge über den Friedhof der Märzgefallenen im

Friedrichshain, des Dorotheenstädtischen Friedhofs an der Chausseestraße, Besuch des

Biedermeier-Museums, der Denkmäler und Gedenkstätten der Geschichte der Arbeiterbewegung in Berlin.

 

Termine: 13. - 15. September, 4. - 6. Oktober, 8. - 10. November,

29. November - 1. Dezember, 13. - 15. Dezember 2018

 

Berlin im Kalten Krieg

 

Die geteilte Stadt Berlin war Jahrzehnte ein Brennpunkt des Kalten Krieges

– Deutsch-Russisches Museum Karlshost, Checkpoint Charlie,

Mauer-Gedenkstätte Bernauer Straße, Alliiertenmuseum Dahlem,

Café Sybille mit Ausstellung zu Stalinallee und 17. Juni verdeutlichen die wechselvolle Geschichte der

deutschen Hauptstadt zwischen Kapitulation 1945 und Fall der Mauer 1989.

Das Programm versucht vor Ort insbesondere für Schülergruppen lebendige

„Geschichte zum Anfassen“ zu präsentieren und Lehrer für derartige Reisen vorzubereiten.

 

Berliner Architektur in Ost und West zwischen 1949 und 1989

Die geteilte Stadt hat eine in Deutschland einzigartige Vielfalt architektonischer Handschriften

hervorgebracht.

Stalinallee und Hansaviertel stehen für konträr konzipierte Bauensembles der frühen Periode,

Alexanderplatz und City West für die Zeit der Mauer,

Museumsinsel und Kulturforum für das verdoppelte kulturelle Berlin.

Die komplexen Stadterneuerungsprogramme nach 1962 um Ackerstraße/Brunnenstraße:

Kontroverse Wege zur Rettung der nach dem Krieg verbliebenen Altbausubstanz.

 

 

 

Themenkomplex Jüdisches Leben in Berlin

 

 

Termine:

30. August - 1. September, 6. - 8. September, 11. - 13. Oktober,

1. - 3. November, 6. - 8. und 27. - 29. Dezember 2018

 

Berlin war im 19. Jahrhundert und bis 1933 eines der Zentren des geistigen Lebens der europäischen

Juden. Das Programm führt interessierte Lehrerinnen und Lehrer auf den Spuren dieser bedeutenden

Epoche der Kulturgeschichte Berlins und macht sie vertraut mit den aktuellen Entwicklungen der

jüdischen Gemeinden Ber­lins. Vorgesehen sind Besuche im Jüdischen Museum, in den Museen in

der Rosenthaler Straße 39 und im Centrum Judaicum, eine Führung auf dem Jüdischen Friedhof

an der Schönhauser Allee sowie ein Rundgang im sog. "Scheunenviertel". Angeboten werden die

Teilnahme am Sabbat-Gottesdienst einer orthodoxen jüdischen Gemeinde mit der Möglichkeit von

Gesprächen mit Gemeindemitgliedern sowie eines Zeitzeugengesprächs über die aktuellen Tendenzen

der Integration jüdischer Bürger in Berlin.

Diese Fortbildung ist besonders geeignet für Klassen- und Gruppenfahrten sowie Lehrer der Fächer

Religion, Geschichte und Kunsterziehung.

 

 

WEITERE AKTUELLE THEMEN

 

Katholiken, Lutheraner, Hugenotten und Juden in Berlin

LINK: Friedhöfe und Kirchen

Nächste Termine:

30. August - 1. September, 6. - 8. September, 11. - 13. Oktober,

1. - 3. November, 6. - 8. und 27. - 29. Dezember 2018

 

LINKS:

BERLIN -

POTSDAMER

INSTITUT FÜR

LEHRERFORTBILDUNG

 

B E P I L

 

Alexander von Humboldt, die Berliner Hugenotten und die

Bankiersfamilie Mendelssohn

 

Fachübergreifend wendet sich dieses komplexe Fortbildungsangebot an Lehrer für Französisch, Geschichte und Religion. Auf den Spuren des großen Naturforschers Alexander von Humboldt werden in Berlin die Traditionen der Hugenotten (in französischer Sprache), das jüdische Bankhaus Mendelssohn, die Humboldt-Universität Unter den Linden und in der Humboldt-Box die Zukunft des neuen Museumskomplexes "Humboldt-Forum" im Neubau des Berliner Schlosses durch Experten vorgestellt.

Geplant sind weiterhin Rundgänge auf dem Friedhof der französischen Gemeinde an der Chausseestraße, im ursprünglichen Siedlungsgebiet der Hugenotten an der Friedrichstraße sowie über die von den Brüdern Humboldt gemeinsam mit Karl Friedrich Schinkel initiierten Museumsinsel.

Für Interessenten besteht die Möglichkeit einer Tour auf den Spuren des Philophen und Politikers Leibniz in Schloss und Park Charlottenburg und seiner Freundschaft mit Königin Sophie Charlotte

 

Termine: 23. - 25. August, 6. - 8., 13. - 15. und 27. - 29. September,

25. - 27. Oktober, 15. - 17. November,

13. - 15. Dezember 2018

 

 

Das Institut BEPIL

wird nach Hinweisen von Teilnehmern

in den nächsten Monaten zwei wichtige Neuerungen anbieten:

* Diskussionsrunden mit kompetenten Partnern zum Thema

"Auf der Suche nach neuen Wegen in Erziehung und Bildung"

* Besuch der Bundestagsgebäudes mit Vortrag im Plenarsaal und Panoramablick auf Berlin

(Beide Programmpunkte erfordern eine Mindestteilnehmerzahl

von 6 Personen)

(Bitte anklicken Button "Neue Wege")

Aktuelles Thema: welche Rolle spielen Kunst-Workshops für die Persönlichkeitsbildung? (aktuelle Ausstellungen und Aktionen im Schloss Biesdorf unter www.labor-m.berlin) - Vor-Ort-Betreuung durch bildende Künstler und Kunstpädagoginnen

 

 

 

AKTUELLE THEMEN

 

Das NS-Terror-Regime 1933-45 in Berlin: Geschichte, Bauten, Gedenkstätten

 

Termin: 6. - 8. September, 30. August -1. September, 4. - 6. Oktober, 20. - 22. September, 18. - 20. Oktober, 22. - 24. November, 29.November - 1. Dezember 2018

 

LINK: NS-Regime

 

 

AKTUELLES THEMA

 

Amerikaner in Berlin -Berlin für Englischlehrer

 

Das Programm wird vollständig in englischer Sprache durchgeführt. Für landeskundlich Interessierte werden angeboten Besuche u.a. im Alliiertenmuseum Dahlem, im Kennedy-Museum in der Auguststraße, ein Rundgang über den britischen Soldatenfriedhof an der Heerstraße, Gespräche in den Botschaften Kanadas, Südafrikas. Dieses Programm soll Englischlehrerinnen und -Lehrern die Möglichkeit geben, durch Besuche und Gespräche in weiteren englischsprachigen Institutionen Anregungen für den Unterricht und für Klassen- und Gruppenfahrten zu erhalten. Gleichzeitig werden Einrichtungen, die sich mit historischen Ereignissen in Berlin beschäftigen, durch Muttersprachler vorgestellt. Die Veranstaltung bietet auch ein Programm "Englisch in der Grundschule" an (Mindestteilnehmerzahl 8), in dem u.a. ein Work-shop "Singen im Englischunterricht" mit der neuseeländischen Sängerin Hattie St. John durchgeführt wird und das auch einen Besuch der Abteilung "Indianer Nordamerikas" des Ethnologischen Museums Berlin-Dahlem vorsieht. Angeboten wird auch ein Workshop mit einer englischen Referentin "Landesspezifische Spiele als Unterrichtselement".

Weiterhin stehen auf Wunsch der Teilnehmer spezielle Rundgänge in Berlin-Dahlem auf dem Programm: das Alliierten-Museum im ehemaligen Hauptquartier der US-Streitkräfte in Berlin (einschl. Filmprogramm) sowie der Bereich Indianer Nordamerikas im Ethnologischen Museum. Angefragt sind Gespräche mit Diplomaten in der USA-Botschaft, mit amerikanischen Künstlern und Wissenschaftlern in Galerien und jüdischen Institutionen.

 

Termine: 30. August - 1. September, 27. - 29. September, 18. - 20. Oktober, 15. - 17. November 2018

 

Formular für Anmeldungen

 

(Das Institut BEPIL verpflichtet sich, nach erfolgter Fortbildung die persönlichen Daten der Teilnehmer zu löschen und nicht an dritte Personen oder Einrichtungen weiterzugeben.)

 
 
 
 
 
 
JA
NEIN
 
privat
Hotel Hackescher Markt ****
Circus Hostel
Circus Hotel ***
Hotel Sophienhof CVJM