Neue Architektur in Berlin

Botschaft der Niederlande, Berlin

Rem Koolhaas

Aldo Rossi, Entwurf

Ensemble Schützenstrasse

Wohnstadt Carl Legien

Prenzlauer Berg

Rem Koolhaas, Neubau

Bürogebäude Springerverlag Berlin

Lehrerfortbildung Berlin und Potsdam durch das Institut BEPIL

 

Themenkomplex Neue Architektur in Berlin

 

30. August - 1. September, 6. - 8. September, . - 29. September, 18. - 20. Oktober, 15. - 17. November, 13. - 15. Dezember 2018

 

Das Programm kann auf Wunsch in Italienisch, Englisch und Französisch durchgeführt werden

 

Schwerpunkte dieser Veranstaltungen und Exkursionen sind die Gebäude und Ensembles des Berliner Stadtbildes in Geschichte und Gegenwart, das Humboldt-Forum und die die Stadtmodelle in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Angefragt sind ein Gespräch mit dem Architekturhistoriker Dr. Bruno Flierl (Mindestzahl der Teilnehmer 12) zur Stadtentwicklung Berlins nach 1990 sowie Gespräche mit Künstlerinnen vom Prenzlauer Berg.

 

Das Berliner Schloss – Traum oder Kopie

 

Was entsteht gegenwärtig in der Mitte Berlins? Ein neues Museum, in dem ein Teil der ethnologischen Sammlungen aus Dahlem präsentiert werden soll? Die Wiederherstellung des ehemaligen Barockschlosses, abgelehnt von bedeutenden Architekten des In-und Auslandes als billige, unschöpferische Kopie? An Modellen und durch Gespräche mit Architekturkritikern bieten wir Lehrerinnen und Lehrern fachübergreifend Diskussionsstoff an - auch vielfältige Ansätze für Reisen von Klassen und Gruppen nach Berlin.

 

Die Vielfalt Berliner Bauten vom Reißbrett französischer, holländischer und jüdischer Architekten

 

Bekannte Stadtplaner, Architekten, Baumeister Berlins kamen über Jahrhunderte aus dem Ausland und den deutschen Residenzen außerhalb Kurbrandenburgs und Preußens. Bedeutende Bauten wie auch die Anlage des Berliner Stadtkerns zeugen heute noch vom Wirken dieser Persönlichkeiten.

Das Programm bietet Rundgänge vor allem in der „Friedrichstadt“, der „Dorotheenstadt“ und auf dem „Friedrichswerder“ an, macht mit den Namen solcher Personen wie Memhard, Smidts, Gontard, Boumann, de Chieze, Gilly, de Bodt bekannt. Den Teilnehmern dieses Programms wird das Schicksal jüdischer Architekten vorgestellt anhand heute noch vorhandener Berliner Bauwerke (u.a. Erich Mendelsohn, Alfred Messel, Oskar Kaufmann, Friedrich Hitzig).

Dies Fortbildung ist besonders geeignet für Klassen- und Gruppenfahrten sowie Lehrer der Fächer Religion, Geschichte und Kunsterziehung.

 

ORGANISATION:

 

Die regulären Fortbildungen finden von Donnerstag (ca. 17.00 Uhr) bis Samstag (ca. 16.00 Uhr) statt. Die Teilnehmergebühr ohne Hotelunterbringung beträgt 165 €. Die Gebühr schließt zwei Tageskarten im öffentlichen Nahverkehr und sämtliche Eintrittsgebühren ein. Bei Unterbringung durch das BPIL (Doppelzimmer im Circus Hostel, Dusche, Frühstück oder im Hotel Sohienhof-CVJM) beträgt die Standardgebühr 265 €. Adresse: Weinbergsweg 2 oder Sophienstraße, 10119 Berlin im Stadtbezirk Mitte (U-Bahn, Bus und Tram „Rosenthaler Platz“ direkt vor der Tür). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55 €.

Möglich ist gegen einen Aufpreis auch die Unterbringung im „CIRCUS HOTEL“ *** oder „AMANO“ *** in der Nähe des Rosenthaler Platzes oder HOTEL Hackescher Markt**** an der S-Bahn Hackescher Markt (Preis pro Person und Nacht etwa 90 -100 €).

 

 

 

 

ANMELDEFORMULAR für Fortbildungen

 
 
 
Ja
Nein
 
privat
Hotel Hackescher Markt ****
AMANO***
Circus Hostel
CIRCUS HOTEL ***
Sophienhof CVJM