NS-Regime in Berlin 1933-1945

 

BEPIL Lehrerfortbildungen "Das NS-Regime 1933-1945: der Terror, die Bauten, der Krieg"

 

Das Programm kann auf Wunsch in Italienisch, Englisch und Französisch durchgeführt werden. Schwerpunkte des Programms bilden die Originalbauten von Ministerien, Banken, militärischen und Verkehrseinrichtungen sowie anderen öffentlichen Anstalten der 30er Jahre, die auch heute noch genutzt werden. Rundgänge und Führungen bietet das Programm an zu den ehemaligen Stätten des Terrorregimes (Hinrichtungsstätte Plötzensee mit benachbarten konfessionellen Gedenkstätten, Haus der Wannseekonferenz, Gedenkstätte Gleis 17 des Bahnhofs Grunewald, Topographie des Terrors). Zum Programm gehören auch Rundgänge durch das ehemalige "Scheunenviertel", zu den Museen in der Rosenthaler Straße 39 (Stille Helden, Anne Frank, Blindenwerkstatt Otto Weidt), zur Erinnerungsstätte an die Transporte jüdischer Kinder nach Großbritannien 1938/39. Erinnert wird auch an die Breite und Vielfalt des Widerstands gegen das NS-Regime in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (ehemals Bendlerblock).

Berliner Architekten wie Ernst Sagebiel, Werner March, Albert Speer, Karl Reichle stellten ihr Können in den Dienst des faschistischen Terror-Regimes. Die Relikte ihres Wirkens finden sich heute in allen Bezirken der Stadt. In Stadtrundgängen und an Modellen werden anhand einiger noch bestehenden Bauten die Gestaltungsprinzipen und die Lebensläufe der Architekten und Stadtplaner vorgestellt. Schwerpunkte der Besichtigungen sind das Flughafengebäude Tempelhof, Görings Luftfahrtministerium, Goebbels' Propagandaministerium, das Gebäude der Reichsbank wie auch Wohnbauten im Prenzlauer Berg.

 

TERMINE:

 

30. August -1. September, 20. - 22. September, 18. - 20. Oktober, 22. - 24. November 2018

 

 

 

 

 

 

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